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2joy No Limit Communication Management (NLCM)
Ein großes Problem von schnell wachsenden Vertrieben ist die fast ebenso schnell wachsende Nutzung der Hotlines. Je mehr Partner und Kunden ein Vertrieb betreuen muß, desto mehr Hotlinemitarbeiter sind nötig um die steigende Zahl von Fragen zu alle möglichen Bereichen zu bewältigen.
Da es das Ziel von 2joy ist, pro 10.000 Partner nur einen festen Mitarbeiter anzustellen, muß eine weitere Innovation her und diese heißt "No Limit Communication Management" (kurz NLCM). Damit kann jeder Vertreibspartner, der über das 2joy Softphone (siehe unter "World of Communication") online ist, als Hotlinemitarbeiter fungieren.
Dazu werden Teampartner die sich hier einbringen wollen für bestimmte Bereiche freigeschaltet, in dem sie die entsprechende Kompetenz haben. Somit kann z.B. nur jemand, der das Wellfield auch gekauft hat, als Ansprechpartner für Fragen rund um das Wellfield auftreten. Ruft dann jemand die Hotline an, klingelt das Softphone gleichzeitig bei allen Teampartnern, die dem entsprechenden Bereich der Frage zugeordnet wurden und wer zuerst abnimmt hat das Gespräch.
Somit bekommt der "Fragende" relativ schnell einen kompetenten Ansprechpartner und der "Gefragte" ggf. einen neuen Kunden oder Teampartner. Dabei ist es ganz ganz entscheidend, das der "Gefragte" so ehrlich ist und nicht versucht den "Fragenden" auf seine eigene Seite zu schleusen und somit ggf. Kunden, die über einen anderen Partner zu 2joy gekommen sind, abzuwerben. Dieses wird auch durch "Testanrufe" überprüft und sollte jemand beim Abwerben erwischt werden, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen die bis zum Rauswurf aus 2joy reichen können.
Da 2joy in Zukunft Anzeigen schalten will, in der dann auch die entsprechende Hotlinenummer angegeben wird, wird es aber wohl einen gewissen Prozentsatz an potentiellen Neukunden bzw. Teampartnern geben, die dann noch keinem Partner zugeordnet sind und somit ggf. dem "Gefragten" zugeordnet werden.
Somit ist jeder Vertriebsparter ein potentieller "Hotlinemitarbeiter" ... das nenne ich Innovation!
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